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Donnerstag, 11. Juli 2013

Training day 1

Hof halten und Gänge schalten - der "neue" Alltag der Rally Queen


Mittwoch, 10.07.2013 - 10:00 Uhr im Media Quarter Marx in Wien: Julia Schrenk - unsere Rally Queen trifft ihren "Navigator" Dr. Christian Horwath zu einer ersten strategischen Besprechung.
Die beiden werden ja beim Africa Eco Race Seite an Seite über mehr als 6500km bezwingen müssen und da ist es auch wichtig, sich "riechen" zu können.
Also: gegenseitiges "Anschnuppern" und Grenzen festsetzen.




Gegenstand war auch der (noch) rudimentäre Trainingsplan für die Queen. Beide sind sich einig, dass es Julia schaffen wird, in Dakar einzureiten.
Damit dieser Wunsch auch in Erfüllung geht, ist noch viel zu tun und Julia hat heute auch gleich den Anfang gemacht und ihre Yamaha das erste Mal so richtig bewegt:

Der erste Ritt mit dem "Wüstenschiff"




So ein Wüstenschiff, wie die Queen das Motorrad nennt, muss ja auch richtig bewegt werden - die Fahrerin muss Ihr Bike kennen lernen, um für die Abenteuerreise nach Dakar gerüstet zu sein! Was bedeutet, dass soviele Kilometer als möglich bis zum Dezember abgespult werden müssen. Im freien Fahren und unter Rennbedingungen.
Heute war freies Fahren am Programm und wir haben unsere Queen samt Moped in den Service-Bus verfrachtet und sind nach Ungarn gefahren.
Auf der Enduro-Strecke in Nagycenk hat Julia dann zum ersten Mal die Yamaha ausgepackt. Und wie schon im Finalbewerb gezeigt, auch gleich beim zweiten Mal angekickt! (Irgendwie hat sie was gegen den E-Starter ;-))






Wenige Minuten später kam dann auch schon die erste Härteprobe für Jules:

28 Grad Aussentemperatur (in der Sonne gefühlte 35), Kilometer vom Service-Truck entfernt und das Moped streikt plötzlich unter der Fahrt!
Julia kickt und kickt und nichts rührt sich...

Als wir mit der Kamera in der Hand dann endlich vor Ort sind, kickt Julia noch immer und die Yamaha streikt nach wie vor.




Was tun? Die Sonne brennt wie verrückt auf Mensch und Maschine, weit und breit niemand, der helfen könnte....
Julia reagiert wie ein Profi: sie kickt was das Zeug hält, bleibt dabei ruhig und gelassen und "überredet" die mittlerweile abgesoffene Yamaha mit Nachdruck ihres rechten Beines dazu, doch noch den Dienst aufzunehmen!
Eine halbe Stunde kicken später und mindestens ein Kilo leichter resümmiert die Queen trocken:
"Ich hab einen Dialog mit meinem Wüstenschiff - aber der ist noch nicht perfekt."

Dazwischen hat sie ihren Mechaniker ("the Mechanic" Günter Knopper) angerufen und sich Tipps geholt, wie mit der Rennmaschine umzugehen ist - einfach ein Profi eben. Keine Spur von Nervosität oder Ungeduld, kein Aufgeben oder Raunzen, sondern einfach professioneller Einsatz, bis es geklappt hat.

Ab da lief es einfach wunderbar und schon nach etwas mehr als einer Stunde freien Fahrens hat Jules ihr "Wüstenschiff" über die Enduro-Strecke gezirkelt, als hätte sie nie etwas anderes getan.
Einfach königlich!








Nächste Woche geht die Yamaha dann zu Günter Knopper in die Werkstatt und wird von den Strapazen des Finales "kuriert". Jules ist in der Zwischenzeit schon im Volltraining und baut Kraft und Kondition auf - wir bleiben dran und berichten Euch regelmäßig dazu.




Deshalb: stay tuned - die Heldenreise unserer Queen hat eben erst begonnen!

Bewegte Bilder einer unglaublichen Reise!

 

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