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Dienstag, 1. Oktober 2013

schnell-sauschnell-Julia

One day in my life ...

So, oder so ähnlich, könnte Julia Schrenk einmal eine Geschichte über das Renntraining in Kroatien ihren Kindern erzählen:

Und zu erzählen gäbe es da genug:


Es war das erste Mal, das Julia mit Hilfe eines Roadbooks eine Rallystrecke fahren musste. Und das ganze nicht nur unter den gestrengen Augen des "Navigators" himself (Christian Horwath), sondern auch gleich einmal in einem beinharten Wettbewerb gegen denselben...



Aber alles einmal der Reihe nach.
Julia hat sich auf das Wochenende in Kroatien intensiv vorbereitet: alles was es an Literatur zu Roadbooks im Internet zu finden gab, wurde von ihr regelrecht inhaliert. Und das Ausdauer- und Krafttraining die letzten Wochen extrem verschärft.
Sie wusste, dass sehr viel davon abhing, wie sie mit dem Navigieren zurecht kommt.

Wir blenden ein paar Monate zurück und rufen uns die Worte von Dr. Christian Horwath in Erinnerung, der nicht zu Unrecht im Rallysport den Rufnamen "Navigator" inne hat:


"Navigieren hat viel mit Intelligenz zu tun und ich wette, dass Julia es in einem Tag heraus hat, wie sie mit einem Roadbook und der GPS-Anlage navigieren muss. Einen Tag - und nicht mehr..."
Zudem gab es natürlich ein paar Unkenrufer, die der Meinung waren, dass Julia das niemals schaffen wird und sie viel mehr an Training brauchen wird.

Am vergangenen Wochenende war es nun soweit: die originalen Roadbooks der Dalmatia Rally 2012 standen zur Verfügung, 




die Erlaubnis zum Training vor Ort war auch da und der ganze Troß fuhr nach Biograd na Moru, einer wunderschönen Hafenstadt an der kroatischen Küste und gleichzeitig auch der Startpunkt der Dalmatia Rally:



Ernst Helten hat die Yamaha zuvor noch auf gesunde Beine gestellt (neues Fahrwerk) und Günter Knopper den Navi-Turm überholt - es würde auch eine Bewährungsprobe für die WR 450 werden...




Am ersten Tag lernte Julia in wenigen Minuten, wie mit dem Roadbook umzugehen ist (das richtige Rollen, Einspannen, usw..) und wie die Bedienung der Steuereinheiten funktioniert. Und das alles auf dem Parkplatz des Hotels, ohne großartiger Vorbereitung.





Dann ging es auch schon los auf die erste Etappe - rund 330 km auf den originalen Wegen der Dalmatia Rally. Vorn weg der "Navigator" und gleich dahinter Rally Queen Julia.


Nach einigen Stunden auf der Strecke kehrten die beiden wieder wohlbehalten zurück und das erste, was wir vom "Navigator" erfahren durften:
"Die Julia ist richtig schnell und über das Navigieren mache ich mir keine Gedanken mehr: das kann sie schon!"




WOW!

Wer den "Navigator" kennt, der weiß, dass solche Komplimente nur dann vergeben werden, wenn die Leistung hervorragend war.
Wir haben Julia dann auch gleich dazu befragt und die Antwort hat uns sehr gefallen:
"Ich hab mir das alles viel schwieriger vorgestellt - ist richtig gut gegangen heute." Der Navigator im Nachsatz: "Und Morgen geht's zur Sache: Renntempo!"

Tag zwei in Kroatien:
Früh am Morgen stehen die beiden Rennfahrer schon bei ihren Rennbikes und bereiten sich auf den Tag vor. Und man merkt, dass es heute kein einfaches Training mehr ist. Heute werden sich beide gegenseitig fordern und herausfinden, wo die Grenzen sind.




Dementsprechend ist die Lockerheit des ersten Tages auch verschwunden und beide sind hochmotiviert und konzentriert.




Pünktlich um 8 Uhr geht es los in den zweiten Tag, die zweite Etappe der Dalmatia Rally 2012.

Wir haben uns anhand der Zeiten des Vorjahres orientiert und mit einer Rückkehr der beiden gegen 15 Uhr gerechnet.
Statt dessen waren die beiden schon kurz nach 13:30 Uhr retour und haben die Vorjahreszeit um fast eineinhalb Stunden unterboten!
Ohne etwas auszulassen, oder abzukürzen...

Und die Videos der Helmcams beweisen, dass die beiden sich wirklich nichts geschenkt haben und im Renntempo die Etappe abgefahren sind: Christian Horwath hat Julia Schrenk gefordert und die hat diesen ultimativen Test mit Bravour bestanden!





Zum Abschluss gab es noch ein paar Videoshootings auf der Strecke und einen tollen Ausklang.









Fazit des "Navigators":
"Wenn Julia nun das Sandfahren in Tunesien ähnlich gut hinbekommt, dann wird es eine große Überraschung geben: Julia ist für einen Topplatz beim Africa Eco Race gut!"

Und Julia?
Die sagt:
"Vielen Dank! Das war ein Super-Wochenende mit viel Spaß!"







Na dann: stay tuned, diese Heldenreise wird noch Geschichte schreiben.... Und zwischen 26.10. und 08.11. sind wir mit den beiden in Tunesien...

Bewegte Bilder einer unglaublichen Reise!

 

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