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Sonntag, 5. Januar 2014

Restday in Dakhla

Rast- und Repariertag für Mensch und Maschine:


In Dakhla ist beim Africa Eco Race traditionell ein sogenannter Rasttag eingeplant, den die Teams nützen, um sich für die kommende "Schlacht im Sand" in den mauretanischen Dünen vorzubereiten.
Und es ist tatsächlich eine sehr schwere Woche, die da auf unser Team - aber auch alle anderen Fahrer - wartet:
Die Dünen Mauretaniens sind wohl die am härtesten zu bezwingenden und zu navigierenden, die es bei internationalen Rallys zu finden gibt. Hier ist die Ausfallsquote auch am höchsten und nur wenige schaffen es, bis nach Senegal durchzukommen.

Bild aus Mauretanien vom letzten AER - die Brüder Moretti und Bloeb


War das Africa Eco Race schon bis jetzt keine Kaffeefahrt, so wird ab morgen den Fahrern und den Maschinen unvorstellbares abverlangt: Sand, Sand, Sand - wohin man blickt nur Sand und kein Ende in Sicht.
Das Verletzungsrisiko steigt und die Motorräder werden durchgehend überstrapaziert - das ist das Programm der nächsten Tage.

Damit das auch zu bewältigen ist, schlafen sich die Fahrer heute aus und die Mechaniker bauen teilweise die Motorräder komplett neu auf.
Die Stimmung ist gut im Fahrerlager und unsere beiden Helden - Julia Schrenk und Christian Horwath - erzählen uns in einem Interview aus Dakhla von bisherig erlebten und was sich gerade im Bivouac so tut:



Gerhard Baier und Günter Knopper haben heute alle Hände voll zu tun: nicht nur die Teambikes des Elite Racing Teams werden gewartet, sondern auch anderen Fahrern wird geholfen, denn man versteht sich als große Familie, die zusammenhält.
Und das ist gut so, denn alleine wären die Strapazen nicht zu schaffen.

Christian Horwath hat zum Beispiel seinen einzigen Reservemotor dem Fahrer Robert Theuretzbacher zur Verfügung gestellt, der mit einem Ventilbruch bei seiner KTM große Probleme hatte und das Rennen unter Umständen gar nicht mehr hätte zu Ende fahren können.

Christians Bike ist zum Glück in einem sehr guten Zustand und wird von Schrauber Knopper intensiv nach jedem Track gewartet.
Bei Julias Bike hat sich der ursprüngliche Verdacht, dass ein Simmering undicht sein könnte nicht bestätigt: das wenige Öl, das übergelaufen war stellte sich als das "Überbleibsel" des Sturzes im Erg Chegaga heraus. Kein Schaden am Bike - das ist gut!
Zusätzlich haben sich Gerhard Baier und Günter Knopper eine Lösung für den manches Mal überlaufenden Sprit gemacht und eine zusätzliche Abführung in Richtung Tank eingebaut.  Eine gute Idee, die Julia noch helfen könnte.
Ansonsten galt es, das übliche Service zu machen und im Anschluss daran eine Probefahrt: 70 km unter Rennumständen - und alles ist ok.

Wir wünschen unserem Team alles Gute für die nächsten Tage und hoffen, dass alle heil in Dakar ankommen!

Stay tuned: morgen früh ist Start nach Mauretanien!

Bewegte Bilder einer unglaublichen Reise!

 

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