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Sonntag, 5. Januar 2014

Tag 5 - Der letzte Tag in Marokko

Eine schnelle Reise nach Dakhla:


Heute waren unsere beiden Rennfahrer - Julia Schrenk und Christian Horwath - zum letzten Mal auf marokkanischen Boden unterwegs.



Die Special Stage, die direkt vom Bivouac aus wegen schlechter Sicht mit rund 45 Minuten Verspätung gestartet wurde - führte gleich zu Beginn auf einen sehr schnellen Abschnitt, wo einer der Topfavoriten mit seiner 690er KTM einen Topspeed von 170 km/h laut IRI-Trackmessung herausfuhr!



Die 450er waren hier natürlich allesamt unterlegen und die Fahrer dieser Klasse mussten sich eine gute Strategie zurechtlegen, wie sie das handlichere Potential der nicht ganz so schnellen Maschinen ausgleichen.

Auch Julia - die vom letzten Platz aus starten musste - hatte diese Aufgabe vor sich und legte gleich einmal im ersten Teil der gewerteten Sonderprüfung bis zum Checkpoint 1 eine fantastische Zeit in den Sand: 17.ter Platz! Damit hat sie Fahrer wie zum Beispiel Thomas Schattat, Patrick Poizat und Pascal Bouchet hinter sich und verlor auf die vor ihr liegenden Fahrer weniger als zwei Minuten!

Ein hervorragendes Zwischenergebnis, das zeigt, dass es Julia wirklich gut geht und sie mächtig Spaß hat.

Am Ende der Special Stage, nach 204 km, verlor sie dann wieder etwas Zeit und kam als 21.te ins Ziel. Ein unglaublich gutes Ergebnis!



Die Verbindungsetappe nach Dakhla - 578 km - fuhr Julia dann im letzten Teil mit dem Servicetruck mit, weil durch den Sturz im Erg Chegaga und der extrem verspäteten Nachlieferung des Bikes dem Mechaniker Gerhard Baier nur drei vier Stunden Zeit ließen, um das ganze Bike durchzuarbeiten und es niemand riskieren wollte, dass etwaige Schäden auftreten: die Motorschäden der anderen Teilnehmer waren eine Warnung!

Also hat das Team kurzerhand beschlossen, den ohnehin in der Nähe befindlichen Servicetruck zu informieren, das Bike aufzuladen und mitsamt Julia die restliche Strecke mit ins Fahrerlager zu nehmen.

Kein Schaden für Julia, denn gewertet wurden nur die 204 km der Sonderprüfung.

Morgen ist der traditionelle Rasttag in Dakhla, bevor es dann weiter geht mit Mauretanien, wo die Etappen noch schwieriger werden und es notwendig ist, den morgigen Tag für eine komplette Überholung der Maschine zu verwenden und Julia einen Tag Zeit hat, sich auf die kommenden Aufgaben - die allesamt neu für sie sein werden - vorzubereiten.



In diesem Sinne werden wir auch einen Rasttag morgen einlegen und das bisherige Material aufarbeiten, mit Julia und Gerhard im Bivouac telefonieren und Energie tanken für die nächsten sehr schweren Tage.

Stay tuned! Mauretanien steht vor der Türe!



Bewegte Bilder einer unglaublichen Reise!

 

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